Platon: Wiedergeburt der menschlichen Seele

Wie Platon, der Philosoph, die Wiedergeburt der menschlichen Seele in einem anderen Körper sah.

Jan WaldweissJan Waldweiss

Der feste Glaube an die Reinkarnation fusst auf der Vorstellung, dass die Seele unsterblich ist und nach dem Tod in anderer Erscheinung den Weg auf die Erde zurückfinden wird. Vielen Menschen gibt dies einen zusätzlichen Halt und Sinn im Leben. Berühmte Menschen wie Henry Ford und Thomas Edison glaubten zutiefst daran.

Doch nicht erst in der Neuzeit beschäftigen wir Menschen uns mit dem Thema Reinkarnation. Der griechische Philosoph Platon hatte bereits in der Antike sein ganz eigenes Bild von der Wiedergeburt: So sagte er, dass der menschliche Geist exakt 9 Zyklen der Reinkarnation durchlaufe, entweder hin zu einer höheren oder zu einer niedrigeren Stufe der Existenz.

Diejenigen Seelen, so sagte er, die den 9. also den höchsten Zyklus erreicht haben, indem sie den Körper eines Künstlers oder Philosophen bewohnten, und sich dadurch von der materiellen Welt losgelöst haben, seien von einer erneuten Wiedergeburt befreit. Die These veranlasste so manchen dazu, die überdurchschnittlich hohe Begabung von Jahrhundert-Talenten wie Mozart, auf gesammelte Erfahrungen früherer Leben zurückzuführen.

Nun, nicht nur die Ideen von Platon, sondern auch jene fernöstlicher Religionen, die Wiedergeburt zum festen Bestandteil ihres Glaubens machen, erfreuen sich auch in unserer westlichen Welt immer grösser werdender Beliebtheit. Der Reinkarnationsgedanke gibt vielen Halt, Hoffnung und schafft Visionen über den Tod hinaus.

Euer,

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