Vitaminmangel im Gehirn ist sehr vermeidenswert

Erfahren Sie, wovon sich Ihr Gehirn ernährt und warum Sie einen Vitaminmangel vermeiden sollten.

Jan WaldweissJan Waldweiss

Was dient unserem Gehirn als Nahrung? Eines steht fest, für seine ständige Arbeit braucht es sehr viel Energie. Diese zieht es hauptsächlich aus der Glukose (Traubenzucker), die wir überwiegend aus kohlenhydratreichen Lebensmitteln gewinnen. Ohne Glukose (auch Dextrose genannt) könnten Gehirnzellen keine Informationen weitergeben. Doch Zucker sollte nicht der einzige Treibstoff für unsere Schaltzentrale sein. Warum?

Für seine Erinnerungs- und Analysefunktion benötigt unser Gehirn auch Eiweisse, das in einzelne Aminosäuren zerlegt, als Baustein für die wichtigen Neurotransmitter dienen. Nicht zuletzt spielen aber die Vitamine für unser Gehirn ein bedeutende Rolle. Ein dauerhafter Mangel an diesen kann gravierende Folgen für uns haben!

Ein Mangel an B-Vitaminen, welche Schlüsselrollen im Gehirn besetzen, begleitet häufig Depressionen, geistige Schwäche und Psychosen. Eine Untersuchung zu diesen geistigen Defiziten gab klar Aufschluss darüber, dass mindestens jeder 2. Betroffene bei mindestens 1 der 8 wichtigen B-Vitamine einen erheblichen Mangel zeigte.

Doch für ein gesundes Gehirn gibt es weitere Gründe, einen Vitaminmangel zu meiden. So leisten neben den B-Vitaminen auch deren "Verwandte" wichtige Arbeit, damit unser Gehirnstoffwechsel reibungslos ablaufen kann. Das Vitamin A steuert wichtige Funktionen für unsere Gedächtnisleistung. Das Vitamin C schützt unser Gehirn vor Stress und anderen Gefahren. Vitamin K steigert die Geschwindigkeit der Gehirnfunktionen. Sie sehen es, einen Vitaminmangel zu vermeiden, kann sehr sinnvoll sein, erreichbar durch eine bunte Kost.

Euer,

Jan   PS: Und wie sieht bzw. sah es eigentlich in den Köpfen von Genies wie Leonardo da Vinci aus? Das erklärt Ihnen Maxim Mankevich: Lernen Sie, wie Sie Ihr Gehirn zu Höchstleistungen führen .. (*interessanter Produkttipp)